Kurz gesagt sind Root –Nameserver (kurz auch nur Root Server) dafür verantwortlich, dass man nach Eingabe einer Adresse in der Browserbar auf der entsprechenden Seite landet. Präziser gesagt wird dabei die in Buchstabenform eingegebene Adresse in ihre IP Adresse in Zahlenform umgewandelt damit der Browser dann auf diese zugreifen kann.
Dafür zuständig ist ein Nameserver. Beinahe jeder ans Internet angeschlossene Rechner, bekommt einen solchen zugewiesen. Angenommen wir möchten auf die Seite „microsoft.com“ zugreifen und dieser keine Informationen zur angefragten TLD (Top Level Domain), in diesem Fall „.com“ hat, kontaktiert dieser die Root Server, die wiederum an die Nameserver welche für die entsprechende „.com“ Domäne zuständig sind, weiterleiten. Bei diesen wird schließlich der für „microsoft.com“ zuständige Nameserver erfragt und von dem wiederum schließlich die entsprechende IP-Adresse.
Die IP-Nummern zu den entsprechenden Adressen werden allerdings eine gewisse Zeit gespeichert, damit der Zugriff schneller erfolgen kann und die verschiedenen Abfragen bei oft besuchten Seiten nicht ständig durchgeführt werden müssen.
Insgesamt gibt es 13 verschiedene Root Server. Sie werden von der ICANN ( Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) koordiniert, jedoch von verschiedenen Institutionen betrieben. Sie haben immer die Form *.root-servers.net, wobei davor ein Buchstabe von A bis M für jeden der 13 verschiedenen Root Server steht.
Die meisten Root Server bestehen allerdings nicht aus einem, sondern aus mehreren Computern die alle über die selbe IP erreichbar sind und über die ganze Welt verteilt sind. Anfang 2007 gab es somit 123 Root Server.
Interessant zu wissen ist, dass die US-Regierung ein Mitspracherecht in der ICANN hat und diese an das US-Handelsministerium gebunden ist. So sind alle Betreiber der Root Server in den U.S. ansässig, lediglich manche Nodes, also die zu den Root Servern vernetzten PCs, befinden sich außerhalb dieses Landes.
Dies wird oft als Kritik gegen das System verwendet, so dass 2002 als Alternative das ORSN (Open Root Server Network) eingeführt wurde um die Einflussnahme der USA auf das profitable und kommerzielle DNS (Domain Name System) zu vermeiden. ORSN wurde allerdings Ende 2008 abgestellt, so dass die Vormachtstellung der USA in diesem Bereich erhalten blieb.
Sowohl bei Root-Server Administratoren, als auch bei Informatikern in vielen anderen IT-Bereichen werden die Augen durch die viele Bildschirm arbeit meist schwer belastet. Bevor sich hier regelmässige Kopfschmerzen einstellen, sollte man ab und an seine Augen beim Augenarzt prüfen lassen. Für den Fall, dass man eine Brille benötigt, finden sich bei Edeloptics sehr schöne Designerstücke. Kontaktlinsen sind bei permanentem Bildschirmstarren eher weniger zu empfehlen.
Die Einsatzmöglichkeiten eines Root Servers sind enorm vielfältig, weswegen auch die Ansprüche an diesen oft sehr unterschiedlich sind. Natürlich variieren auch die Preise mit der gebotenen Hardware und so kostet beispielsweise ein Rootserver mit ddr3 Arbeitsspeicher mehr Miete als einer mit ddr2 Speicher. In vielen Fällen ist es jedoch möglich einen individuell abgestimmten Server zu wählen um nicht unnötigerweise mehr zahlen zu müssen.
Die weite Welt der Computertechnologie ist für viele Menschen ein unüberschaubares Thema. Viele Menschen sind nur bedingt vertraut mit all' den PC-spezifischen Fachbegriffen und fremdartig anmutenden Umschreibungen. Was es beispielsweise mit so genannten Root Servern oder mit html, Browsern & Co. auf sich hat, kann man sich aber unter Zuhilfenahme entsprechender Fachliteratur zu Gemüte führen. Passend dazu: eine hochwertige, moderne Brille , die noch dazu durch ein ansprechendes Design überzeugt. So bereitet Lernen bzw. Lesen gleich noch mehr Vergnügen.